Direkt zu den Inhalten springen

Information vom Demenzstützpunkt Ammerland & Umgebung.
Über den Seniorenbeirat Bad Zwischenahn erhielten wir die Information, dass der Demenzstützpunkt Ammerland & Umgebung in Kooperation mit der Demenzhilfe Oldenburg wieder Ehrenamtliche im Bereich Demenz ausbildet.
Die Schulung ist auch für pflegende Angehörige geeignet.

Informationen hierzu können der beigefügten Information entnommen werden. ► hier anklicken


Die LVG&AFS (Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.)

hat uns per Mail nachfragende Umfrage:
„Wie kann Gesundheitsförderung in Niedersachsen noch gezielter unterstützt werden?“
zugesandt. Wir möchten diese Information unseren Mitgliedern im Verein zur Kenntnis geben und um Beteiligung an der Umfrage werben.

"Liebe Akteur*innen in Niedersachsen,

mit dem Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit von Menschen in schwierigen Lebenslagen zu stärken, unterstützt die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Niedersachsen (KGC Niedersachsen) die Vernetzung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung auf Landesebene, berät und qualifiziert Vertreter*innen von Lebenswelten und sensibilisiert über Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit für soziale und gesundheitliche Chancengleichheit.

Aufbauend auf der Umfrage aus 2020 zu den Herausforderungen zu Zeiten der Covid-19-Pandemie (die Ergebnisse der Umfrage finden Sie auf Seite 27 der Impu!se 111) möchten wir als KGC Niedersachsen unsere Unterstützung weiter spezifizieren, um gezielter an Ihre Bedarfe und Erfahrungen anzuknüpfen. Mit dieser anonymen Umfrage können Sie uns eine Rückmeldung geben, wie wir Akteur*innen in Niedersachsen besser unterstützen können. Wir versuchen Ihre Anregungen im Rahmen unserer Möglichkeiten aufzugreifen.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen gerne auch weiterführende Informationen mitgeben und Sie auf unsere verschiedenen Themenhefte zu gesundheitlicher Chancengleichheit (in der Corona-Pandemie) aufmerksam machen:

Ihre Niedersächsische Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V."


Informationen der LVG&AFS

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e. V.  (LVGAFS) hat uns per Mail auf dasProgramm der Patientenunviversität aufmerksam gemacht.  Für weitere Informationen bitte den beigefügten Link www.patientenuniversitaet.de anklicken.


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Die BZgA bietet auf ihrem Portal "Gesund und aktiv älter werden" praktische Tips beispielweise zu den Themen
Flüssigkeitszufuhr sowie Kühlhalten der Wohnung, damit gerade ältere Personen gesund durch die heißen Tage kommen.
Diese und weitere Informationen sind zu finden auf der Website:   

Gesund und aktiv älter werden


Information von "selpers GESUNDES LEBEN"
Wir wurden gebeten auf nachfolgende Information zu verweisen, oder zu posten/zu verlinken:

Unser Alltag wurde durch die Pandemie auf den Kopf gestellt. Viele von uns haben ihre Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen.
Deshalb wurden rund 40% weniger Krebsdiagnosen gestellt.
Das heißt, dass Krebs nun erst in späteren Stadien entdeckt wird.
Wir haben deshalb einen kurzen Aufklärungsspot (Video) erstellt, der dazu bewegen soll die verschobenen Termine nachzuholen:
http://selpers.com/krebsvorsorge
Ich bitte Sie bei Gelegenheit darauf zu verweisen oder zu posten/zu verlinken. Vielen Dank für Ihre Mithilfe

Liebe Grüße
Phillipp Annerer

phillipp annerer
head of pr & communications


Der "Seniorenbeirat Bad Zwischenahn" hat uns nachfolgende Information mit der Bitte um Weiterleitung zugesandt.

"Der Seniorenstützpunkt möchte darauf verweisen, dass im Landkreis Ammerland bereits das Sorgen- und Krisentelefon existiert, welches unabhängig von der Coronakrise bei Krisensituationen und seelischen Notlagen wie Einsamkeit, Depression und Gewalterfahrungen täglich von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800 26 222 26 kostenfrei für unsere Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht.

Des Weiteren verweist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf das Angebot Silbernetz, welches für Gespräche gegen Einsamkeit unter der Telefonnummer 0800 4708090 zwischen 8:00 Uhr und 22:00 Uhr zur Verfügung steht."
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.silbernetz.org/


Mitteilung der LVG&AFS Niedersachsen e. V.

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V, (LVG&AFS) hat uns mit nachstehendem Text über das Kooperationsprojekts „Mann, was geht?“ der LVG & AFS, der Techniker Krankenkasse und der Universität Bielefeld informiert.

Mann, was geht?! hält Tools für einen gesunden Lebensstil bereit, regt zur gesundheitsbezogenen Selbstreflexion an und möchte Geschlechterstereotype abbauen. Über interaktive Kanäle soll zudem der Austausch mit der Dialoggruppe und Expert*innen gefördert werden. Die Website richtet sich an Männer in unterschiedlichen Lebensphasen, die für sich selbst nach Informationen rund um Wohlbefinden, Gesundheit und Work-Life-Balance suchen; aber auch Gesundheitsprofis sind willkommen.

Wir freuen uns darüber, wenn Sie die Website über Ihre Verteiler, Netzwerke, Websites und Social Media-Plattformen streuen könnten und sind darüber hinaus auch für Feedback dankbar.

Zugang zu der Website „hier“klicken.


Der Seniorenbeirat Bad Zwischenahn hat uns gebeten nachfolgende Information zu verteilen

An die Mitglieder des Seniorenbeirates Bad Zwischenahn.

Bitte verteilen Sie diese Informationen an ihre Mitglieder!

Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung/Patientenverfügung

Für ausführliche Informationen bitte "hier" klicken


Information zum Projekt "RubiN".

Der möglichst lange Erhalt der Selbstständigkeit in der eigenen Häuslichkeit ist das oberste Ziel, dass das Projekt namens RubiN verfolgt. Das neue Versorgungsangebot richtet sich an Menschen ab 70 Jahren, die in der eigenen Häuslichkeit leben und in der Region Ammerland, in Uplengen/Strackholt und Wiesmoor wohnen. Ins Leben gerufen wurde es vom Ärztenetz pleXxon, das aus 78 niedergelassenen Ärzten besteht. Vier Versorgungs-Koordinatorinnen haben sich zur Aufgabe gemacht, geriatrische Patienten in der Häuslichkeit zu besuchen, deren Hilfebedarf zu analysieren sowie die Maßnahmen zu koordinieren. Inhaltlich erfolgt eine Einschätzung der Selbstständigkeit beziehungsweise der Selbstversorgungskompetenz. Die verordneten Medikamente und deren Einnahmen werden überprüft sowie Informationen zu Heil- und Hilfsmitteln, Hausnotruf, Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten, etc. erhoben. Die Umsetzung des individuell erstellten Versorgungsplan wird dabei von den Koordinatorinnen überwacht. Dazu gehören beispielsweise präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen und besseren Bewältigung des Alltags. Ebenso werden bestehende Angebote, wie Gymnastik, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen vermittelt und die Überleitung zu diesen Leistungserbringern begleitet. Auch die pflegenden Angehörigen werden angeleitet und unterstützt.

In den teilnehmenden Arztpraxen wird anhand eines Screening-Bogen festgestellt, ob Versorgungsbedarf vorliegt. Wenn ja, nehmen die Versorgungskoordinatorinnen von pleXxon mit dem Patienten und/oder dessen Angehörigen Kontakt auf. In weiteren Gesprächen und Analysen wird gemeinsam festgelegt, was der Patient benötigt. Die Leistung der Versorgungs-Koordinatorinnen ist für die Teilnehmer kostenlos. Erster Ansprechpartner ist der teilnehmende Hausarzt.

Dieses innovative Projekt wird neben unserer Region in vier weiteren Teilen Deutschlands durchgeführt.

Flyer zum Projekt "RubiN"


Buchempfehlung:

"Die ErnährungsDOCS“
Ein gutes Buch zur gesunden Ernährung mit über 70 Rezepten von den vom NDR-Fernsehen bekannten Autoren und Ärzten Dr. med. Anne Fleck, Dr. med. Matthias Riedl und Dr. med. Jörn Clasen. Das Buch ist erschienen 2016  im ZS- Verlag ISBN 978-3-89883-561-9 und liegt in der 11. Auflage 2017 vor.

„Mehr als die Hälfte unserer Erkrankungen sind ernährungsbedingt. Es liegt auf der Hand, das Übel an der Wurzel zu packen, statt zur Pille zu greifen.“

Das ist die zentrale Aussage der Autoren.
Das Buch ist gegliedert in die Abschnitte „Basiswissen Ernährung“, „Essen als Medizin“ und „Rezepte zum Genießen“.
Es enthält ein Stichwortregister, und was sehr interessant ist, ein Rezeptregister gegliedert nach Krankheiten. Hier kann auch bei einer Kombination von unterschiedlichen Erkrankungen der Patienten nach passenden Rezepten gesucht werden.

Joachim Böckmann