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Bitte des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. um Unterstützung.

Projekt „Gesundheitskompetenz, Selbsthilfeaktivitäten und Versorgungserfahrung von Menschen mit Krebs“ – gesa-K“

Liebe Mitglieder des BPS,

am 09.11.2020 haben wir uns mit einer personalisierten BPoSt-Nachricht an Sie gewendet und um Teilnahme an der Befragung für das gesa-K-Projekt gebeten.

Diesem Aufruf sind mittlerweile inzwischen insgesamt 135 von Prostatakrebs betroffene Männer gefolgt. Hinsichtlich der bisher erfolgten Gesamtbeteiligung entspricht dies einer Größenordnung von knapp 30%, d. h. gut ein Drittel der Teilnehmenden kamen durch Ihre Unterstützung aus unserem Verband. Ein bemerkenswertes Zwischenergebnis, für das wir uns bei Ihnen noch einmal ganz herzlich bedanken!

Doch wir können mit Ihrer Unterstützung noch viel mehr erreichen und den Erfolg der Studie noch weiter voranbringen.  

Daher bitten wir alle SHG-Leiter, die sich noch nicht an der Studie beteiligt haben, um Mithilfe. Sie unterstützen dadurch nicht nur die Arbeit des BPS und der Projektgruppe sondern insbesondere auch alle an Prostatakrebs erkrankten Männer und ihre Angehörigen.

Gerne senden wir Ihnen für die Teilnahme nochmal den Link und bitten Sie, auch die Mitglieder Ihrer SHG zur Teilnahme aufzurufen.

Link zur Umfrage:

https://ww3.unipark.de/uc/gesa

Auf der Projekt-Homepage www.uke.de/gesa finden Sie alle notwendigen Informationen sowie den direkten Zugang zur Online-Umfrage. Dort können sich auch weiterhin alle Interessierten für einen Newsletter anmelden, um weitere Informationen und später die Ergebnisse der Studie zu erhalten.

Falls einige Mitglieder Ihrer Gruppe die Papierform zu der Studieninformation bevorzugen, verweisen Sie bitte auch auf unser BPS Magazin, Ausgabe 3/2020. Dort finden Sie auf einem beigefügten Zusatzblatt ebenfalls Angaben zu dem Projekt.

Das Projekt steht deutlich im Fokus unseres Hauptförderers, der Stiftung Deutsche Krebshilfe, und da der BPS Mitglied im HKSH-BV ist und das gesa-K-Projekt befürwortet und unterstützt, bitten wir Sie und Ihre Gruppenmitglieder erneut um Beteiligung an der Fragebogenaktion.

Für projektspezifische Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Ziegler vom UKE: e.ziegler(at)uke.de, Tel: 040 741054868.


Der "Seniorenbeirat Bad Zwischenahn" hat uns nachfolgende Information mit der Bitte um Weiterleitung zugesandt.

"Der Seniorenstützpunkt möchte darauf verweisen, dass im Landkreis Ammerland bereits das Sorgen- und Krisentelefon existiert, welches unabhängig von der Coronakrise bei Krisensituationen und seelischen Notlagen wie Einsamkeit, Depression und Gewalterfahrungen täglich von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800 26 222 26 kostenfrei für unsere Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht.

Des Weiteren verweist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf das Angebot Silbernetz, welches für Gespräche gegen Einsamkeit unter der Telefonnummer 0800 4708090 zwischen 8:00 Uhr und 22:00 Uhr zur Verfügung steht."
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.silbernetz.org/


Mitteilung der LVG&AFS Niedersachsen e. V.

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V, (LVG&AFS) hat uns mit nachstehendem Text über das Kooperationsprojekts „Mann, was geht?“ der LVG & AFS, der Techniker Krankenkasse und der Universität Bielefeld informiert.

Mann, was geht?! hält Tools für einen gesunden Lebensstil bereit, regt zur gesundheitsbezogenen Selbstreflexion an und möchte Geschlechterstereotype abbauen. Über interaktive Kanäle soll zudem der Austausch mit der Dialoggruppe und Expert*innen gefördert werden. Die Website richtet sich an Männer in unterschiedlichen Lebensphasen, die für sich selbst nach Informationen rund um Wohlbefinden, Gesundheit und Work-Life-Balance suchen; aber auch Gesundheitsprofis sind willkommen.

Wir freuen uns darüber, wenn Sie die Website über Ihre Verteiler, Netzwerke, Websites und Social Media-Plattformen streuen könnten und sind darüber hinaus auch für Feedback dankbar.

Zugang zu der Website „hier“klicken.


BZgA-Newsletter „Gesund & aktiv älter werden“ April 2020

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht in seinem Portal "Gesund & aktiv älter werden" mit einem neuen Schwerpunkt aktuelle und fachlich gesicherte Informationen zum neuartigen Coronavirus.
Informationen hierzu über den Link
: "Gesund & aktiv älter werden"


 

Der Seniorenbeirat Bad Zwischenahn hat uns gebeten nachfolgende Information zu verteilen

An die Mitglieder des Seniorenbeirates Bad Zwischenahn.

Bitte verteilen Sie diese Informationen an ihre Mitglieder!

Vorsorgevollmacht/Betreuungsverfügung/Patientenverfügung

Für ausführliche Informationen bitte "hier" klicken


Information des BPS zur  "Petition Teilhabeabbau stoppen"

Sehr geehrte Leiter der BPS-Selbsthilfegruppen
derzeit läuft ein Gesetzgebungsverfahren zur Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung. Es drohen Verschlechterungen bei Verfahren zur Feststellung des Grad der Behinderung (GdB). Bitte lesen Sie hierzu die Anlage 1 dieser BPoSt.
Informationen und Fragen zum Entwurf der 6.Verordnung zur Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hier ins Internet gestellt https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Soziale-Sicherung/informationspapier-zur-6-verordnung-zur-aenderung-der-versorgungsmedizin-verordnung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Wir bitten Sie und die Mitglieder Ihrer Selbsthilfegruppe eine Petition mit zu zeichnen, die sich gegen Veränderung der Verfahren zu Lasten der Antragsteller und Behinderten richtet.
Bitte verwenden Sie
hierzu den nachfolgenden Link:.
https://www.change.org/p/bundesministerium-f%c3%bcr-arbeit-und-soziales-teilhabeabbau-durch-verschlechterung-der-versorgungsmedizin-verordnung-stoppen?j=472534&sfmc_sub=24922481&l=32_HTML&u=66095630&mid=7233052&jb=141984

Im Interesse der Betroffenen bitten wir Sie um Beteiligung und danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre BPS-Geschäftsstelle


Information zum Projekt "RubiN".

Der möglichst lange Erhalt der Selbstständigkeit in der eigenen Häuslichkeit ist das oberste Ziel, dass das Projekt namens RubiN verfolgt. Das neue Versorgungsangebot richtet sich an Menschen ab 70 Jahren, die in der eigenen Häuslichkeit leben und in der Region Ammerland, in Uplengen/Strackholt und Wiesmoor wohnen. Ins Leben gerufen wurde es vom Ärztenetz pleXxon, das aus 78 niedergelassenen Ärzten besteht. Vier Versorgungs-Koordinatorinnen haben sich zur Aufgabe gemacht, geriatrische Patienten in der Häuslichkeit zu besuchen, deren Hilfebedarf zu analysieren sowie die Maßnahmen zu koordinieren. Inhaltlich erfolgt eine Einschätzung der Selbstständigkeit beziehungsweise der Selbstversorgungskompetenz. Die verordneten Medikamente und deren Einnahmen werden überprüft sowie Informationen zu Heil- und Hilfsmitteln, Hausnotruf, Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten, etc. erhoben. Die Umsetzung des individuell erstellten Versorgungsplan wird dabei von den Koordinatorinnen überwacht. Dazu gehören beispielsweise präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen und besseren Bewältigung des Alltags. Ebenso werden bestehende Angebote, wie Gymnastik, Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen vermittelt und die Überleitung zu diesen Leistungserbringern begleitet. Auch die pflegenden Angehörigen werden angeleitet und unterstützt.

In den teilnehmenden Arztpraxen wird anhand eines Screening-Bogen festgestellt, ob Versorgungsbedarf vorliegt. Wenn ja, nehmen die Versorgungskoordinatorinnen von pleXxon mit dem Patienten und/oder dessen Angehörigen Kontakt auf. In weiteren Gesprächen und Analysen wird gemeinsam festgelegt, was der Patient benötigt. Die Leistung der Versorgungs-Koordinatorinnen ist für die Teilnehmer kostenlos. Erster Ansprechpartner ist der teilnehmende Hausarzt.

Dieses innovative Projekt wird neben unserer Region in vier weiteren Teilen Deutschlands durchgeführt.

Flyer zum Projekt "RubiN"


Buchempfehlung:

"Die ErnährungsDOCS“
Ein gutes Buch zur gesunden Ernährung mit über 70 Rezepten von den vom NDR-Fernsehen bekannten Autoren und Ärzten Dr. med. Anne Fleck, Dr. med. Matthias Riedl und Dr. med. Jörn Clasen. Das Buch ist erschienen 2016  im ZS- Verlag ISBN 978-3-89883-561-9 und liegt in der 11. Auflage 2017 vor.

„Mehr als die Hälfte unserer Erkrankungen sind ernährungsbedingt. Es liegt auf der Hand, das Übel an der Wurzel zu packen, statt zur Pille zu greifen.“

Das ist die zentrale Aussage der Autoren.
Das Buch ist gegliedert in die Abschnitte „Basiswissen Ernährung“, „Essen als Medizin“ und „Rezepte zum Genießen“.
Es enthält ein Stichwortregister, und was sehr interessant ist, ein Rezeptregister gegliedert nach Krankheiten. Hier kann auch bei einer Kombination von unterschiedlichen Erkrankungen der Patienten nach passenden Rezepten gesucht werden.

Joachim Böckmann


Ehrenamtliche Wohnberatung

Der Landkreis Ammerland hat sein Wohnberatungsteam erweitert und kürzlich 19 engagierte Menschen zu ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberatern ausgebildet.

Wie kann die Wohnung altersgerecht gestaltet werden? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wo gibt es in der nahen Umgebung alternative Wohnformen? Antworten auf diese Fragen geben Wohnberaterinnen und Wohnberater. Sie vermitteln kostenlose und neutrale Informationen zu Ausstattungsveränderungen, informieren über technische Hilfsmittel und beraten bei Bedarf auch über Wohnalternativen. Das Angebot der Wohnberatung wurde im Ammerland bereits 2003 ins Leben gerufen. Der Seniorenstützpunkt führte jetzt jedoch zum ersten Mal gemeinsam mit der Kreisvolkshochschule eine Grundlagenschulung für dieses Ehrenamt in Westerstede durch.
Ehrenamtliche Wohnberaterinnen und Wohnberater sind beim Seniorenstützpunkt, in vielen Seniorenbeiräten der Gemeinden sowie in Vereinen und Sozialverbänden im gesamten Landkreis aktiv. Kontaktadressen und Anlaufstellen können dem unten beigefügten Flyer entnommen werden. Weitere Informationen zur Wohnberatung finden Sie im Internet unter www.ammerland.de/wohnberatung.

19_Flyer_Ehrenamtliche_Wohnberatung.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]